Im Vergleich: manuelle und automatisierte Frachtvergabe

Sunrise over a freeway

Etwas selbst von Hand bearbeiten, liegt im Trend. Aber nur was Freizeit und Hobby angeht! Im Business zeigt sich: je weniger Handarbeit, desto besser. Und das gilt auch für die Transportvergabe. Wir haben eine manuelle mit der automatisierten Frachtvergabe verglichen.

Manufaktur: Hier wird etwas wertvoll von Hand hergestellt, mit viel Zeit, Aufwand und Hingabe, zu entsprechend hohen Kosten. Was bei manchen Produkten sinnvoll sein kann, sollte in der Logistik unbedingt vermieden werden. Manuelle Bearbeitungsschritte binden Ressourcen, verlangsamen die Prozesse, sind fehleranfällig und treiben die Kosten nach oben. So auch bei der Frachtvergabe.

Insbesondere wenn der vorangehende Prozessschritt, die Ausschreibung, bereits digital erfolgt, lohnt sich ein elektronischer, vollintegrierter Anschlussprozess. Folgende Gegenüberstellung von manueller und automatisierter Frachtvergabe zeigt Vor- und Nachteile auf:

Bei nahezu allen Logistikprozessen, aber vor allem bei der Frachtvergabe, sollte daher gelten: weg von der Manufaktur, hin zur digitalen Supply Chain – am besten von der Ausschreibung bis zur Rechnungskontrolle. Dies schafft eine optimale Nutzung der Ressourcen, senkt die Transportkosten, steigert die Effizienz und sorgt für transparente, reibungslose Prozesse.

Sie wollen noch eine Schritt weitergehen und ihre automatisierte Frachtvergabe in Richtung digitale Supply Chain weiterentwickeln? Dann ist vielleicht der Blogartikel "Von der automatisierten Frachtvergabe zur digitalen Supply Chain" für Sie interessant.