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Supply Chain Conference, October 22nd, 2020 in Berlin

The Supply Chain Conference on October 22nd, 2020 in Berlin offers 12 break-out sessions with the character of a think tank / pitch session. You can give your vote to a maximum of 5 session and with this take part in the creation of the conference program.

We like to recommend the session from Transporeons CEO, Stephan Sieber, who will be speaking about “The Great Logistics Paradox”. Based on Transporeon data, up to 30% of trucks drive empty today due to shipper-carrier mismatching. If you want to find out how these costly and  wasted tours could be avoided by using data-driven solutions and smart transport allocation go to the site and vote for his session.

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Stephan Sieber, CEO, Transporeon: Das „Great Logistics Paradox“

Das „Great Logistics Paradox“: Wie können der Missmatch seitens Verlader und Carrier aufgelöst und deren unterschiedliche Ziele miteinander in Einklang gebracht werden? Verlader suchen nach dem genau richtigen Spediteur, d.h. zum richtigen Zeitpunkt, zum reellen Preis und in der gewünschten Qualität. Aber in der Regel finden sie diesen passenden Spediteur nicht, weil der Verlader nicht alle Marktteilnehmer und nicht alle freien Kapazitäten sehen kann. Der Spediteur wiederum sucht nach der perfekten Ladung für seinen leeren Lkw, d.h. am richtigen Ort und mit der passenden Ladung. Aber er wiederum sieht nicht die gesamte kurzfristige Nachfrage und zu erwartende Entwicklung seitens der Verlader.

Dieses Missmatch führt dazu, dass heute bis zu einem Drittel der Lkw leer auf unseren Straßen fährt. Wir nennen das „The great Logistics Paradox“, weil Angebot und Nachfrage nicht zusammenfinden. Mehr noch: Hat der Verlader einen Carrier gefunden, bleibt ihm verborgen, wann die Ladung an den Kunden ausgeliefert wird. Logistikmanager erfahren das meist erst zu spät, nämlich wenn der Kunde wegen verzögerter Lieferung unzufrieden ist. In einer VUCA-Welt der sich stets verändernden Preise, wachsender wirtschaftlicher Unsicherheiten und Komplexität braucht es neue Lösungen für eine nachhaltige Logistik.

Die Lösung liegt nicht nur in der Digitalisierung aller Logistikprozesse, sondern auch in einem besseren Match zwischen Angebot und Nachfrage: Daten und Tools versetzen beide Parteien in die Lage, das Paradox aufzulösen und die notwendige Transparenz herzustellen. Mithilfe von tech-enabled Solutions können sich Verlader einen Überblick über die Verfügbarkeit und die Preise der Carrier verschaffen – und zwar in Echtzeit. Auf die gleiche Weise können Verlader ihren Kunden transparent machen, wann sie ihre Ladung erhalten. So entsteht eine nachhaltige Logistik, die sowohl dem Ruf nach mehr Effizienz als auch dem nach einer grünen Logistik durch Vermeidung von Leerkilometern gerecht wird. Nachhaltigkeit und grüne Logistik sind so das Ergebnis der Beseitigung des „Great Logistic Paradox“. Das richtige Matching von Angebot und Nachfrage ist der Schlüssel zur Effizienzsteigerung und Reduzierung von Leerfahrten und damit dem Ausstoß von umweltschädlichem CO2. Verlader und Spediteure müssen in einem Netzwerk zusammenarbeiten, um nachhaltige Prozesse zu gestalten. Mit unserem Vortrag zeigen wir Ihnen, wie Verlader und Carrier mit der datenbasierten Vernetzung Marktschwankungen und sich verändernden Erwartungen aller Marktteilnehmer erfolgreich begegnen.

 

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Stephan Sieber, CEO, Transporeon