Transport Market Monitor | Transporeon
  • Sinkende Kapazitäten und steigender Dieselpreis verteuern Transporte
    Die 37. Ausgabe der Studie von Transporeon und TIM CONSULT analysiert die Dynamiken auf dem europäischen Transportmarkt.
    TRANSPOREON

Transport Market Monitor

Der Transport Market Monitor zielt darauf ab, Logistikverantwortlichen und anderen Interessengruppen Einblicke in die Entwicklung des Transportmarkts zu bieten. Es handelt sich hierbei um eine gemeinsame Initiative von Transporeon und TIM CONSULT.

Der Index basiert auf der Logistikplattform Transporeon, mit der Verlader täglich ihre Transportbedarfe ausschreiben und an ihre bevorzugten Transportpartner vergeben. Die Informationen werden anonymisiert aus der Plattform erhoben und von TIM CONSULT analysiert. Das Ergebnis sind monatliche Indizes, die quartalsweise veröffentlicht werden. Begleitend zur Veröffentlichung des Monitors werden ein oder mehrere Marktthemen diskutiert und analysiert.

Transporeon und TIM CONSULT unterstützen Unternehmen darin, die richtige Vergabe-Strategie auf Basis freier, fester oder dynamischer Kontrakte zu definieren. Weitere Marktinformationen für bestimmte Branchen, Regionen oder internationale Verkehre sind auf Anfrage verfügbar.

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Kernaussagen des Berichts aktuellen Transport Market Monitor

  • Im 3. Quartal 2018 ist die verfügbare Transportkapazität mit einem Kapazitätsindex von 81,2 gegenüber dem 2. Quartal um 15,8 % gestiegen. Im Vergleich mit Q3/2017 belief sich der Zuwachs sogar auf 20,4 %.
  • Der Transportpreisindex ist in Q3/2018 auf einen Wert von 104,9 gesunken. Das entspricht verglichen mit Q2 einem Rückgang der Transportpreise um 2,8 %. Der Preisindex war um 3 % höher als in Q3/2017.
  • Der Dieselpreisindex hat vom 2. auf das 3. Quartal dieses Jahres um 4 % zugelegt.
Name

"Vieles deutet darauf hin, dass wir uns bei den Transportkapazitäten wieder auf das Niveau zubewegen, das wir aus den Jahren vor 2017 kannten. Damals war noch deutlich mehr Transportkapazität im Markt verfügbar. Ein Grund hierfür könnte sein, dass das Wirtschaftswachstum an Schwung verliert. So ist die Industrieproduktion im Euroraum laut Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) von August auf September um 0,3 % gesunken. Für das kommende Jahr hat die EU-Kommission ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum im Euroraum gesenkt, vor allem für Frankreich, das hoch verschuldete Italien und für Deutschland. Hier hatten laut Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im 3. Quartal dieses Jahres insbesondere Probleme der Autoindustrie mit dem neuen Abgasprüfverfahren WLTP das Wachstum gebremst."

 Oliver Kahrs, Managing Director TIM CONSULT

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