Zeitfenstermanagement-Systeme erfolgreich implementieren

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Zeitfenstermanagement-Systeme erfolgreich implementieren

Die Be- und Entladerampen sind die zentralen Schnittstellen zwischen Lieferanten/Frachtführern auf der einen Seite und dem Empfänger/verladenden Unternehmen auf der anderen Seite. An diesen Schnittstellen kommt es seit Jahren zu Konflikten: Speditionen klagen über lange Wartezeiten, Verlader sehen sich mit einem stark schwankenden LKW-Aufkommen konfrontiert. Zeitfenstermanagement-Systeme können die 'Problemzone Rampe' maßgeblich entschärfen und die Prozesse an den Rampen verbessern. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie für das Bundesverkehrsministerium. 

Intransparenz verursacht Engpässe an Rampen

Ein Hauptgrund für lange Wartezeiten an den Rampen sind Informationsdefizite bei verladenden Unternehmen und Speditionen3. Dem Personal an den Rampen ist im Vorfeld nicht bekannt, wann die LKW für die Be- oder Entladung eintreffen. Gleichzeitig liegen den Speditionen keine Informationen vor, zu welchen Zeiten sie mit einer raschen Abfertigung rechnen können. Ein Zeitfenstermanagement behebt diese Informationsdefizite und schafft Transparenz für beide Seiten. Dabei buchen die Speditionen in einer Art elektronischer Stundenplan ein für sie günstigstes Zeitfenster – heute in der Regel über webbasierte Plattformen.

Alle Vorteile von Zeitfenstermanagement-Systemen und die wichtigsten Tipps zur erfolgreichen Implementierung finden Sie in unserem neuen Whitepaper.

Die 7 wichtigsten Tipps zur erfolgreichen Implementierung von Zeitfenstermanagegement-Systemen

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