
Sie fragen sich, wie sich Ihre Be- oder Entladung mit TRANSPOREON optimieren lässt und wie Sie durch Anlieferungs- und Verladungssteuerung Stand- und Wartezeiten verkürzen? Machen Sie den Vorher-Nachher-Vergleich.
Vorher: Lange Wartezeiten für die Fahrer vor den Rampen
Nachher: 20 bis 40% kürzere Wartezeiten und höhere Verladeproduktivität
Das Zeitfenster-Management von TRANSPOREON sorgt für weniger Standzeiten bei der Be- und Entladung. Speditionen buchen ihren Verladetermin als Zeitfenster online. Dadurch entzerren sich die Spitzenzeiten und verkürzen sich die Wartezeiten. Die Be- und Entladung wird insgesamt schneller, so dass die Verladeproduktivität um mehr als 20% steigt.
Vorher: Hohe Standgeldforderungen der Speditionen
Nachher: Punktgenaue Abfertigung
Lange Standzeiten sind für die Speditionen teuer, insbesondere weil sie durch das „Stop & Go“ vor der Rampe nicht als Pause gerechnet werden können. Standgeldforderungen sind die Folge. Durch das Zeitfenster-Management von TRANSPOREON reduziert sich die Wartezeit durchschnittlich um 30 bis 60 Minuten – und damit auch das Standgeld.
Vorher: LKW kommen in Schüben, keine Transparenz, keine Planbarkeit
Nachher: Gleichmäßige, vorhersehbare Auslastung der Rampen
Das TRANSPOREON Zeitfenster-Management sorgt für eine transparente Verladesituation. Sie wissen wann welcher LKW zur Verladung kommt. So können Sie den Personaleinsatz gezielt planen und Ihre Verladekapazitäten optimal auslasten – wenn es sein muss 24 Stunden am Tag.
Vorher: Stress an der Rampe
Nachher: Strukturierte, planbare Prozesse, Überblick über benötigte Ressourcen
Fehlende Transparenz setzt die Verladeteams unter hohen Druck. Welcher LKW kommt wann an welche Rampe? Wann ist am meisten los – wann am wenigsten? Mit TRANSPOREON genügt ein Blick auf den Bildschirm: Gebuchte Verladetermine werden sichtbar, Ressourcen können rechtzeitig entsprechend geplant werden.
Vorher: Chaos auf dem Hof
Nachher: Intelligentes Trailer-Management
Auch das Trailer-Management von TRANSPOREON sorgt für weniger Standzeiten. Damit können Anhänger geplant, einfach und unkompliziert auf dem Hof abgestellt – und be- bzw. entladend zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgeholt werden.
„Im Vergleich zu früher können wir jetzt unsere Frachten genau planen und dadurch an Zuverlässigkeit gewinnen. Für uns bedeutet das einen echten Wettbewerbsvorteil. Seit dem Einsatz der Plattform kommen jetzt 70 % der Fahrzeuge pünktlich. Im Schnitt hat sich die Wartezeit um eine Stunde auf zwei Stunden verkürzt. Und bei Kosten von etwa 40 Euro pro Stunde Wartezeit für einen LKW liegt die Kostenersparnis klar auf der Hand.“
Matthias Hirschberg, Head of Logistic Department, ArcelorMittal Hamburg
Mehr Informationen zum Thema Stand- und Wartezeiten und wie auch Sie diese in den Griff bekommen erhalten Sie unter: www.zeitfenster-management.de