
Sie fragen sich, wie sich die Be- oder Entladung mit TRANSPOREON optimieren lässt und wie sich dadurch Ihre Stand- und Wartezeiten an der Rampe reduzieren? Machen Sie den Vorher-Nachher-Vergleich.
Vorher: Stundenlanges Warten an der Rampe
Nachher: Verladetermine vorher planen
Stundenlanges Warten an den Rampen kostet Geld und wertvolle Zeit. Über das TRANSPOREON Zeitfenster-Management können Sie sich den Verladetermin buchen, der am besten in Ihre Tour passt – oder Ihre Planung an freie Termine anpassen. Wartezeiten werden deutlich kürzer – und planbar.
Vorher: Unkalkulierbare Pausen und keine Fahrtzeit mehr übrig
Nachher: Nach der Verladung gleich weiter fahren
Die strengen Lenk- und Ruhezeiten, die mit dem digitalen Tachograph überwacht werden, setzen Sie als Transportunternehmen unter Druck – ungeplantes Warten geht an der Arbeitszeit Ihrer Fahrer ab. Mit dem TRANSPOREON Zeitfenster-Management machen Sie Ruhepausen kalkulierbar und haben noch Lenkzeit für einen weiteren Auftrag übrig.
Vorher: Ärger und Diskussionen um Standgeldforderungen
Nachher: Kein Warten, keine Kosten, keine Forderungen
Bei übermäßig langen Wartezeiten und nutzlosem Herumstehen können Sie Standgeld berechnen. Da die Rechtslage aber unklar und schwammig ist, führen Standgeldforderungen meist zu Ärger. Durch das TRANSPOREON Zeitfenster-Management werden Wartezeiten von vornherein minimiert. Sie sparen Zeit und müssen kein Standgeld einfordern – das spart Ärger und macht auch Ihre Kunden zufrieden.